Wasserbeschaffungsverband Hagener Straße - Wasserbeschaffungsverband Hagener Straße

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Willkommen
beim Wasserbeschaffungsverband
"Hagener Straße"

Der Wasserbeschaffungs-
verband "Hagener Straße" wurde 1928 gegründet
und versorgt heute rund 1.900 Einwohner in zwei Gemeinden mit Trink- und Brauchwasser. Seit mehr als 85 Jahren fördert der Verband nun schon qualitativ hochwertiges, sauberes Trinkwasser für die Mitglieder in Georgsmarien- hütte. Im Gegensatz zu privaten Wasserversorgern haben wir satzungsgemäß keine Gewinn- erzielungsabsicht und können unseren Mitgliedern daher das Trinkwasser zu einem sehr günstigen Preis anbieten.

Ausschüttungen von Dividenden an Aktionäre oder Gesellschafter unterbleiben, so dass die erwirtschafteten Einnahmen in vollem Umfang der Wasserversorgung in Form von Wasserschutz und Trinkwassergewinnung zur Verfügung stehen.

Wissenswertes rund um unsere Wasserqualität finden Sie hier.

Informationen zu Ihrem Hausanschluss erhalten Sie hier.

Informationen zu unserem Wasserpreis erhalten Sie hier.  

Hier erfahren Sie mehr über den Wasserbeschaffungsverband.

Weltwassertag 2017

Weltweit wird am 22. März der „Weltwassertag" gefeiert. Seit 1992 rufen die Vereinten Nationen alljährlich dazu auf, an diesem Tag einen besonderen Fokus auf das Thema Wasser zu richten. Ziel des Weltwassertags ist es, insbesondere die breite Öffentlichkeit auf diese globalen Zielsetzungen und ihre lokale Bedeutung hinzuweisen.

In diesem Jahr lautet das Thema „Abwasser". Der Wasserbeschaffungsverband „Hagener Straße" fördert pro Jahr etwa 70.000 Liter Frischwasser an seine Mitglieder. Jeder Liter wird früher oder später wieder zu Abwasser und der Umwelt zurückgeführt. In Deutschland liegt der Durchschnittsverbrauch bei etwa 122 Liter Wasser pro Tag und Person. Dies ist allerdings nur der reale, sichtbare Wasserverbrauch – also Wasser, das wir täglich zum Kochen, Duschen oder Wäschewaschen nutzen. Es gibt jedoch auch einen virtuellen Wasserverbrauch, der in Deutschland bei etwa 4.000 Liter pro Tag und Person liegt. Und daher möchten wir an dieser Stelle einmal auf eine etwas andere Sichtweise des Wasserverbrauchs hinweisen.  


Ein kleines Beispiel wie der virtuelle Wasserverbrauch berechnet wird:

Eine Tasse Kaffee, ein Burger und ein neues T-Shirt und schnell sind fast 4.500 Liter Wasser verbraucht. Denn bei der Tasse Kaffee am Morgen fängt es schon an. 140 Liter werden dafür insgesamt benötigt. Vor allem die Kaffeepflanzen brauchen eine Menge Wasser zum Wachsen und auch die Verarbeitung der Bohnen beansprucht sehr viel Wasser. Für die Produktion eines einzigen Baumwoll-T-Shirts werden rund 2.000 Liter Wasser benötigt, da auf den Baumwollplantagen viel Wasser gebraucht wird und ebenfalls während der Herstellung zum Beispiel für das Färben. Noch größer ist der Wasserverbrauch bei der Herstellung von Fleischprodukten. Ein einfaches Beispiel dafür ist ein Burger, für dessen Produktion insgesamt etwa 2.300 Liter Wasser zu verbuchen sind. Dieser Wert setzt sich zusammen aus der Aufzucht des Rinds, der Produktion seines Futters, aber auch für die Verarbeitung. Und natürlich für alle anderen Zutaten wie Brötchen, Salat, Tomaten und Käse.

Und obwohl etwa 70 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt ist, sind nur drei Prozent davon Süßwasser. Der Schutz der Wasservorkommen und dessen schonende nachhaltige Nutzung, ist für uns daher unerlässlich und nur durch ein entsprechendes Bewusstsein in der Bevölkerung zu erreichen.

Unser Leitungswasser eignet sich sehr gut zur Zubereitung von Babynahrung

Trinkwasser aus der Leitung gehört zu einem der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland. Die Grenzwerte für unerwünschte Inhaltsstoffe sind sehr niedrig und entsprechen in fast allen Punkten denen, die für Babys empfohlen werden. Aber was ist nun besser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet? Leitungswasser oder spezielles für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobtes Mineralwasser? Das fragen sich Eltern immer wieder.

Hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema.


Grundwasserwerte im absolut grünen Bereich

In den vergangenen Monaten ist in den Medien vermehrt über zu hohe Nitratwerte im Grundwasser berichte worden. Der Umweltausschuss der Stadt Osnabrück räumte in einer Sitzung ein, dass rund 50-60 Prozent des Grundwassers im Landkreis zu hohe Nitratwerte aufweist. Als einen möglichen Grund führen Umweltverbände die Überdüngung durch die Landwirtschaft an.

Unser Grundwasser erfüllt alle vom Gesetzgeber vorgegebenen Normen.

Gerade im Punkt Nitrat liegen die Werte mit durchschnittlich etwa 5 Milligramm pro Liter weit unter dem maximalen Grenzwert. Der gesetzliche Grenzwert in Deutschland liegt bei 50 Milligramm pro Liter Grundwasser. Dass das Wasser des WbV einen so geringen Wert aufweist, lässt sich auch damit erklären, dass ein Großteil in felsigem Gebiet gefördert wird. Die Belastung durch die Land- wirtschaft ist dadurch relativ gering.  


 
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